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Umzug
Strom sparen
Mit den nachfolgenden Informationen
lassen sich beim Umzug kostbare Euro sparen. Vielleicht ist
es gerade jetzt günstig darüber nachzudenken, für
welchen Stromanbieter Sie sich nach dem Umzug entscheiden.
Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit sich über Energieeinsparmöglichkeiten
zu informieren. Achten Sie beispielsweise darauf, das sich
der Kühlschrank nicht neben dem Backofen befindet. Unter
Umständen ist es auch sinnvoll den Umzug als einen willkommenen
Anlass zur Modernisierung der Internet-Ausstattung zu nehmen.
Sie wären nicht der Erste, der durch die Wahl eines günstigeren
Telekom-Tarifes nicht nur bares Geld spart, sondern fortan
sogar deutlich schneller im Web navigiert. Attraktive T-DSL-Angebote
finden Sie auf diesen Seiten übrigens unter "Service".

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So fängt man
die kleinen Energiefresser
Heizung, Elektrizität und Wasser
verursachen Kosten, die sich im Laufe des Jahres zu einer hübschen
Summe addieren. Nicht zu Unrecht werden die laufenden Kosten als zweite
Miete bezeichnet. Damit die Ausgaben nicht davonrennen, braucht man
nicht gleich seinen Lebensstil zu ändern; es reicht, wenn man
ein paar Ratschläge beherzigt. So spart man:
Beim
Heizen
Bei
Elektrogeräten
In
der Küche
Beim
Waschen |
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Beim Heizen
- In Altbauwohnungen
sind die Wände meistens nicht richtig gedämmt, die Wärme
entweicht schnell nach außen. Wenn man hinter den Heizkörpern
eine etwa 0,5 Zentimeter dicke, mit Aluminium beschichtete Styropor-Folie
anbringt, wird die Wärme nach innen gestrahlt. Die Zimmer
erwärmen sich schneller und der Heizverlust verringert sich
deutlich.
- Stoßlüften!
Das heißt, die Fenster für zehn Minuten ganz zu öffnen
und dann wieder zu schließen. Lässt man die Fenster
Tag und Nacht gekippt, muss man mehr heizen, da die in den Wänden gespeicherte Wärme entweichen
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Bei Elektrogeräten
- Elektrogeräte
wie Computer, Videorekorder oder Fernseher sollte man nicht im
Standby-Modus lassen, sondern stets ganz ausschalten. In der Schlafstellung
futtert ein Fernsehapparat immer noch Strom für ungefähr
15 Euro pro Jahr.
- Trinken Sie häufig
Tee oder Kaffee? Dann lohnt ein Wasserkocher statt eines herkömmlichen
Kessels. Er erhitzt das Wasser schneller und benötigt weniger
Energie.
- Mit Energiesparlampen profitiert man gleich
doppelt. Sie halten etwa achtmal länger als konventionelle
Glühbirnen und sparen bis zu 80 Prozent Energie. Zwar sind
sie in der Anschaffung ein wenig teurer, doch auf Dauer gesehen,
rentieren sie sich um ein
Mehrfaches.
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In der Küche
- Speisen garen wesentlich schneller, wenn
man den Kochtopf mit einem Deckel verschließt.
- Nachwärme der Herdplatte nutzen. Das
heißt, den Herd schon vor Beendigung der Garzeit herunterschalten.
- Man verschenkt viel Energie, wenn die Böden
von Pfannen und Töpfe nicht genau auf der Herdplatte aufliegen.
Außerdem sollten sie den gleichen Durchmesser wie die Platte
haben.
- Warme Speisen gehören nicht in den
Kühlschrank. Man sollte sie auf Zimmertemperatur abkühlen
lassen und erst dann hineinstellen.
- Die Tür des Kühl- oder Gefrierschranks
nur so kurz wie nötig öffnen.
- Beim Einbau einer neuen Küche darauf
achten, dass Herd und Kühlschrank nicht nebeneinander stehen.
- Das Tiefkühlfach regelmäßig
abtauen. Ist die Eisschicht zu dick, muss das Aggregat zu oft
kühlen.
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Beim Waschen
- Für Spülmaschine, Waschmaschine
und Wäschetrockner gilt: Man sollte sie möglichst nur
in Betrieb nehmen, wenn sie ganz gefüllt sind. So spart man
sich einige Spül-, Wasch- oder Trockengänge.
- Kochwäsche muss man nicht bei
90 Grad waschen, 60 Grad genügt in vielen Fällen. Und
bei normal verschmutzter Kleidung ist auch die Vorwäsche
eigentlich nicht erforderlich
spart
Strom, Wasser und Zeit.
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Weitere Energiespartipps können
kostenlos bestellt werden:
Umweltbundesamt
Bismarckplatz 1
14193 Berlin
Tel. (0 30) 89 03-0
Fax (0 30) 89 03-29 12
Dort erhält man das Faltblatt Energiesparen im Haushalt
Tipps und Informationen zum richtigen Umgang mit Energie und
Umwelt |
Moderner
Dreikampf: telefonieren, surfen und sparen
Hohe Telefonrechnung? Vielleicht
gibt es einen passenderen und günstigeren Tarif für Sie?
So bietet die Telekom beispielsweise einen Tarif an, mit dem man am
Sonntag im gesamten Bundesgebiet kostenlos mit Familie, Freund oder
Freundin quatschen kann den lieben langen Tag. Und wer sich
häufig im Internet aufhält, sollte sich überlegen,
ob er in der neuen Wohnung nicht auf einen DSL-Anschluss umsteigen
möchte. So kann man mit einer so genannten Flatrate man
zahlt lediglich eine monatliche Grundgebühr praktisch
24 Stunden im Internet ohne zusätzliche
Kosten surfen. |
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Vor allem für Nutzer,
die oft und lange im Netz sind, lohnt sich dieser Zugang. Mit einem
einfachen Mausklick taucht man hier in die Welt der Telekommunikation
ein. |
Möbel-Schnäppchen
Möbel sind teuer. Doch mit ein
bisschen Spürsinn lassen sich richtige Schnäppchen machen.
Viele Hersteller bieten ihre Möbel im Fabrikverkauf an
oft zu wesentlich niedrigeren Preisen als im Laden. Vielleicht befindet
sich Ihr neues Domizil in der Nähe eines Möbelproduzenten?
Informationen darüber findet man im Internet oder in Schnäppchenführern.
In diesen Büchern sind Hersteller nach Regionen aufgelistet,
die ihre Waren günstig ab Fabriktor abgeben.
Pfiffige Stücke lassen sich aber auch auf dem Flohmarkt finden.
Jugendstillampe, Flokatiteppich oder Nierentisch hier gibt
es noch die Originale.
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Und wer auf der Suche nach
antiquarischen Möbeln ist, kann im Kleinanzeigenteil der Zeitung
mit ein wenig Glück auf richtige Kleinode stoßen.
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Musterküchen
und andere Koch-Gelegenheiten
Wer in der Wahl einer neuen Küche
flexibel ist, kann auf gute Angebote stoßen. Viele Hersteller
verkaufen Musterküchen und Ausstellungsstücke mit hohen
Preisnachlässen. Hilft der Schnäppchenführer nicht
weiter, wird man im Internet fündig. Dort gibt es Anbieter, die
wissen, welche Küche von welchem Hersteller momentan verfügbar
ist. Schauen Sie doch mal im Internet unter kueche-online oder cleverkuechenkaufen
nach. Warum nicht eine Küche aus zweiter Hand? Gebrauchte Küchen
werden oft über Kleinanzeigen in Zeitung oder Internet angeboten.
Wenn man eine Küche kauft, lohnt es sich in jedem Fall, sich
über die Ausstattung Gedanken zu machen. So gibt es Geräte
verschiedener Energieklassen, von A = sehr sparsam bis G = hoher Verbrauch.
Ein anderes Zeichen, das auf niedrigen Stromverbrauch hinweist, ist
der blauen Engel des Umweltbundesamtes. Besonders bei
Kühlschränken empfiehlt sich ein sparsames Gerät, schließlich
ist er das ganze Jahr in Betrieb. Braucht man einen neuen Herd, bietet
sich ein Ceran-Kochfeld an. Auch hier gilt: Der Herd ist etwas teurer
in der Anschaffung, aber dank energiesparender Eigenschaften auf lange
Sicht günstiger. Außerdem schont man die Umwelt.
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Tipp:
Ausführliche Informationen und
eine Liste mit energiesparenden Geräten erhält man unter
anderem beim Bund der Energieverbraucher e.V., Grabenstraße
17, 53619 Rheinbreitbach,Tel. 02224/92270, Fax 02224/10321. Mit Rückporto
wird die Liste zugesendet, oder man findet sie im Internet auf den
Seiten: www.energienetz.de |
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